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 Gott selber hat keinen Anfang und kein Ende. Er ist der Ewige und hat schon immer seit Ewigkeiten existiert. Es war auch sein Plan von Ewigkeit her, Menschen zu machen. Dazu erschuf er zuerst Raum & Materie. Das war der Moment, als die Zeit zu laufen begann. Alles Geschaffene ist Raum und Zeit unterworfen, Gott selber nicht, er ist ausserhalb seiner Schöpfung, ausserhalb allem Sichtbaren. Er ist Geist.

Vieles in seinem Plan ist  schon Geschichte. Doch um die Zukunft zu verstehen, muss man sich mit der Vergangenheit beschäftigen. Eine Grundbedingung muss dabei allerdings auch noch erfüllt sein, ohne die es keinen Sinn ergibt, über Gott und die Welt nachzudenken:

Du musst

anerkennen

und glauben, dass es Gott gibt und dass er es gut mit dir meint.

Die Bibel sagt:
wer Gott naht, muss glauben,
dass er existiert

Heb, 11,7

Gott wollte Menschen erschaffen, mit denen er Gemeinschaft haben konnte und ihnen seine Liebe zu zeigen. Doch dafür musste er zuerst einen Lebensraum erschaffen, der alle Bedingungen für Leben erfüllt.  Im ganzen Universum wurde bis heute kein Planet gefunden, der alle Paramter für ein Leben so perfekt erfüllt, wie unser blauer Planet, die Erde. Er ist so einzigartig! 

Zum Anfang:

Die Erde war ein wüster und leerer Planet. 

Und die Erde war wüst und leer, und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte über den Wassern.

1. Buch Moses 1, 3-5

Die Schöpfung, 1. Tag

Gott erschuf die Erde
und das ganze Weltall

1. Buch Moses 1,1

Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. Und Gott sprach: Es werde Licht!

2. und 3. Tag  und Gott sah, dass es gut war.

Und Gott sprach: Es werde eine Ausdehnung inmitten der Wasser, und sie scheide die Wasser von den Wassern! Und Gott machte die Ausdehnung und schied die Wasser, die unterhalb der Ausdehnung, von den Wassern, die oberhalb der Ausdehnung sind. Und es wurde so. Und Gott nannte die Ausdehnung Himmel

1. Buch Moses 1, 6 – 8

Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Sammlung der Wasser nannte er Meere.Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras hervorsprossen, Kraut, das Samen hervorbringe, Fruchtbäume, die Frucht tragen nach ihrer Art, in der ihr Same sei, auf der Erde! 

1. Buch Moses 1, 10 – 12

Am 4. Tag schuf Gott die Sonne, den Mond und die Sterne

 Und Gott machte die zwei großen Lichter: das große Licht zur Beherrschung des Tages, und das kleine Licht zur Beherrschung der Nacht – und die Sterne.

Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Ausdehnung des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden, und sie seien zu Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren;

1. Buch Moses 1, 26 & 31

Am 5. Tag schuf Gott die Meerestiere, Fische und Vögel

Und Gott sprach: Es wimmeln die Wasser vom Gewimmel lebendiger Wesen, und Vögel sollen über der Erde fliegen angesichts der Ausdehnung des Himmels!

1. Buch Moses 1, 26 & 31

Und Gott schuf die großen Seeungeheuer und jedes sich regende, lebendige Wesen, wovon die Wasser wimmeln, nach ihrer Art, und alle geflügelten Vögel nach ihrer Art.
Und Gott sah, dass es gut war.

Am 6. Tag erschuf er die Landtiere…

Und Gott sprach: Die Erde bringe lebendige Wesen nach ihrer Art hervor, Vieh und Gewürm und Tiere der Erde
nach ihrer Art! Und es wurde so. 

1. Buch Moses 1, 24 – 25

Und Gott machte die Tiere der Erde nach ihrer Art, und das Vieh nach seiner Art, und alles, was sich auf dem Erdboden regt, nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.

und zuletzt den Menschen

… und er setzte ihn in den Garten Eden.
Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen in unserem Bild…
und Gott sah alles, was er gemacht hatte, siehe es war sehr gut.

Am 7. Tag ruhte Gott, nicht in dem Sinne, dass er müde war, er hörte einfach auf zu erschaffen.

In der ganzen Menschenheitsgeschichte glaubten die Menschen seit jeher an einen Schöpfer. Über alle Religionen und Kulturen hinweg war das für (fast) jeden klar: Die Natur in ihrer Vielfallt und Perfektion zeugen von einem Gott, der dies alles so genial erschaffen hatte. 
Aber der Glaube an einen Gott, der den Menschen einmal zur Rechenschaft ziehen würde, war vielen höchst unangenehm. Für diese Menschen erschien 1850 Charles Darwin mit seinem Buch „The Origin of Species“ – „Der Ursprung der Arten“ wie „ein Erlöser“. Darwin wurde zum Vater der Atheisten, weil er in ihren Augen darlegte, dass alles Leben durch Zufall entstand und natürliche Auslese bewirke, dass Leben sich von primitiver Form selbständig zu einem höherem Organismus entwickeln würde. Fazit: Man brauchte nun keinen Schöpfer mehr! Was Darwin nicht wusse <www.was-darwin-nicht-wusste.de>: rund 100 Jahre später entdeckten Forscher, dass die gesamte Fauna und Flora inklusive der Mensch mit ihrer Gene einem gemeinsamen Code haben: Die DNA! 
Das heisst, die DNA ist ein hochkomlexer Code, vergleichbar mit einem Computer-Code, aber in Komprimierung und Effizienz allen menschlichen Computersprachen hoch überlegen ist. Die einfache Schlussfolgerung müsste eigentlich lauten: Es kann kein Programm, ohne einen Programmierer geben! 

Seit 1953 wissen wir:

Der Programmierer der DNA verwendete einen 4stelligen Code.
In der DNA (deutsch DNS) wird dieser – vereinfacht gesagt- durch die 4 Nukleinbasen Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin (A, T, G und C) dargestellt.


Wer, wenn nicht Gott, könnte denn der Programmierer sein?

Alle Menschen und Tiere haben diesen DNA-Code, der auf einen genialen Schöpfer hinweist. Niemals kann so ein komplexer Code von selbst entstehen und dabei so eine Artenvielfalt bewirken.

Die Wissenschaft liefert Fakten, die je nach der aufgesetzten ideologischen Brille unterschiedlich interpretiert werden. Mehr darüber in den <Links>.

Die Evolutions-Theorie

Die Evolutions-Theorie, besonders die Makroevolution wirft mehr Fragen auf, als sie beantworten kann.gibt. Trotzdem wird bis heute nur sie an den Schulen gelehrt. Das Dilemma ist,  wer Gott ablehnt, muss an die Evolution glauben. Glauben müssen auch die Atheisten. So muss zwischen zwei Ideologien entschieden werden und nicht, wie es im im Volksmund so oft heisst zwischen „Glauben und Wissenschaft„!